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8. Februar 2012 Vor ca. drei Wochen hat sich ein alter Freund von mir umgebracht. Ich bin ihm im letzten Jahr zweimal begegnet, und ich habe nicht gemerkt, wie schlecht es ihm ging. Ich ringe damit, dass ich nicht mitbekommen habe, wie verzweifelt er war. Er hat es versteckt und andere waren viel näher an ihm dran. Und trotzdem, es ist nicht so leicht zu denken und zu fühlen, dass das Beste passiert ist, was passieren konnte. Es hat gedauert, bis ich darüber schreiben kann.
Gestern abend fand mein Erlebnisabend beim Frankfurter Ring statt. Es war locker, vor allem weil ich das Gefühl hatte, mittlerweile auf der Stufe der "unbewussten Kompetenz" , was PSYCH-K betrifft, angelangt zu sein.Das bedeutet, dass ich auf meine Erfahrungen zugreifen kann, wie es gerade wichtig ist und ich mich nicht an ein stures Konzept halten muss. 19. Januar 2012, 19.29 Uhr Heute morgen traf ich eine Freundin und wir redeten über unser Gefühl zu dem Jahr 2012. Sie hatte zwei Menschen getroffen, die sich Vorräte in Erwartung eines Zusammenbruchs anlegen- wie auch immer er geartet sei. 28. Dezember 2011, 20.20 Uhr Jeder weiß ja, dass die Feiertage eine große Herausforderung an den Einzelnen stellen. So viel Zeit mit der Familie! Soviele gemeinsame Aktionen, soviel zu essen und soviel zu sagen oder auch nicht? Jetzt freue ich mich sehr auf den Skiurlaub. Tatsächlich ist die Skihütte, in der wir ihn verbringen, meine eigene. Und tatsächlich war diese Hütte das erste Ziel, das ich mit PSYCH-K und mit dem VAK manifestiert habe. Es hat fünf Jahre gedauert, schon ziemlich lang, aber immerhin... 23. Dezember 2011, 12.29 Uhr Kurz vor Weihnachten, und es hat mir Freude bereitet, gestern noch meinen Weihnachtsnewsletter zu verschicken. Ein Artikel darin handelt von der Möglichkeit, Karies zu heilen. Ein kleines Feedback möchte ich geben:
12. Dezember 2011, 17.24 Uhr Ein wunderschöne Zeit liegt hinter mir, ein Divine Ingegration Retreat. Wir waren Gäste bei Hector und Christine in Obermumpf, und Christine, die Gastgeberin, hat so perfekt und liebevoll für unser leibliches Wohl gesorgt. Wir konnten uns auf unser seelsiches Wachstum einlassen. Auch für mich ist das Divine Integration Retrat immer eine Zeit von Wachstum, Glück und Erfüllung. Danke. 5. Dezember 2012, 18.27 Uhr Eine intensive und arbeitsreiche Zeit liegt hinter mir. Möglichkeiten schaffen und die Energie auf die Ergebnisse focussieren, das zusammen ist der Schlüssel für nachhaltigen Erfolg. Leicht wird das alles, wenn die unterbewusten Überzeugungen tragen, auch im Business.
16. November 2011, 19.28 Uhr Das Gespräch war intensiv und gut. Wenn ich die Veränderung willkommen heiße, ist es oft so unerwartet, so viel besser! 6. November 2011, 12.44 Uhr In einer Stunde habe ich ein mich aufregendes privates Gespräch. Gestern abend habe ich balanciert, um den Stress tzu transformieren, der für mich mit dem Gespräch verbunden ist. Tatsächlich hatte ich einen guten Schlaf und bin heute morgen sehr erfrischt aufgewacht, irgendwie entspannt. Ein bisschen Unruhe verspüre ich schon noch, ich bin gespannt, wie es wird. 23. Oktober 2011, 22.03 Uhr Vor ein paar Tagen wurde ich von jemandem, der jeden Morgen medititert, gefragt, was meine (spirituelle) Praxis sei. Spontan stotterte ich: "Eeh, nichts, ich habe keine Praxis". 7. Oktober 2011, 16.47 Uhr Am 10. November lade ich ein zu einem Herzenskreis in Darmstadt, einem Abend,in dem es um die Fragen geht: Was erfüllt mich? Und wie ziehe ich mehr davon in mein Leben? Ich freue mich jetzt schon darauf. Der Abend findet auf Spendenbasis statt, siehe auch unter Veranstaltungen. 6. Oktober 2011, 23.20 Uhr Gerade habe ich festgestellt, dass ich meinen PSYCH-K - blog ziemlich vernachlässigt habe. Und witzigerweise hatte ich als letztes Datum "12. September 2012" geschrieben. Das habe ich eben korrigiert. Und im September 2012 sind wir noch nicht, und ich denke, die Zeit dahin wird spannend werden, und immer wieder ist es gut, auf Stress reagieren zu können, in sein volles Potenzial zu gehen, beide Gehirnhälften zu aktivieren. Ich merke, dass ich das mehrmals täglich tue, dass PSYCH-K gewissermaßen zu einer "Praxis" für mich geworden ist. Sofort fließt das Leben wieder... 12. September 2011, 15.25 Uhr Heute morgen bekam ich eine freudige Nachricht: eine Freundin rief mich an, und wir redeten auch über ihre Kinder. In den Osterferien hatte ich bei einem Besuch kurz mit ihrem zehnjährigen Sohn balanciert. Er hatte viele Dellwarzen in der Ellbogeninnenseite. Der behandelnde Arzt meinte, sie sollten auch mit "geistiger Kraft dagegen ankämpfen". Wir balancierten mit Energiefokussieren und am Ende sagte ich noch: Du solltest nicht gegen die Dellwarzen kämpfen. Dann rüsten sie sich auch auf und werden stärker und stärker. Stattdessen sage einfach zu ihnen: Ich erlaube euch, jetzt zu gehen. Ihr wart lange genug bei mir und jetzt ist eure Aufgabe erfüllt". Das hat er wohl öfter gesagt. Ganz nebenbei fragte ich nach den Dellwarzen, und meine Freundin sagte, dass sie schon seit dem Beginn der Sommerferien abgeheilt seien. Zum Schuljahresbeginn seien drei wieder aufgetaucht, aber die seien jetzt auch am abheilen. Sie, eine Ärztin, meinte dann noch: "Also, wir haben vieles versucht. PSYCH-K war nicht das Alleinige, das geholfen hat, aber eine wichtige Komponente". 5. September, 12.03 Uhr Gerade ist mir wieder der Name des Physikers aufgefallen, durch den mir bewusst wurde, dass wir hier auf der Erde extraplanetaren Einflüssen unterliegen, die wir Menschen in keiner Weise steuern können. Unser Sonnensystem unterliegt ständiger Veränderung und somit auch die Erde. Sein Name ist Nassim Haramein, seine interessante Präsentation ist auch empfehlenswert: http://secret-wiki.de/wiki/Nassim_Haramein 30. August, 10.32 Uhr Gerade fiel mir noch ein Gespräch ein, das wir zum Thema "Veränderung" während des Advanced workshops hatten. "Ich heiße Veränderung in meinem Leben willkommen" heißt eine der Überzeugungen, mit denen wir intensiv arbeiten. Ein Teilnehmer merkte dazu an: "Aber es gibt Dinge, die ich gar nicht verändern will, z.B. meine Liebesfähigkeit". Dazu meinte ich: "Und ich bin sicher, dass sich deine Liebesfähigkeit in 10 Jehren verändert hat, vielleicht ist sie noch tiefer geworden, vielleicht kannst du sie anders oder mehr Menschen zeigen" usw. 30. August, 9.55 Uhr Noch ganz erfüllt von dem, was während des Advanced Workshops in Wien alles geschehen ist, bin ich einfach dankbar dafür, dass ich diese Arbeit machen darf. Tatsächlich bin ich ich abends manchmal völlig ausgelaugt, leer, fertig, und das habe ich mir so ausgesucht. Ich war noch nie jemand, der es liebt, Small Talk zu reden, ich begegne anderen Menschen immer lieber echt, unter der Oberfläche. 21. August, 22.53 Uhr Jetzt sitze ich immer noch hier vor meinem labtop, weil ich nicht schlafen kann. Ich bin glücklich über die Rückmeldungen, die ich zu meinem heute geschriebenen und verschickten newsletter bekomme - "es gibt viele Kerzen und nur ein Licht". Ich habe vergessen, im newsletter den nächsten Herzenskreis azukündigen, deshalb tue ich das hier schon einmal. Er wird in Darmstadt stattfinden, in der Dieburger Straße 96, zweites Haus, wenn man die Einfahrt hereinkommt. Termin: am Donnerstag, dem 29. September 2011, von ca. 19.00 bis 21.30 Uhr. Es ist eine für alle offene Veranstaltung auf Spendenbasis. Bitte vorher eine kurze e-mail schicken. . 18. August 2011, 16.01 Uhr Zurück aus den USA, von der internationalen PSYCH-K Ausbilderkonferenz in Crestone, Colorado. Es war sehr bereichernd, PSYCH-K Instructors aus anderen Ländern kennenzulernen, Martha aus Kolumbien zum Beispiel, Lena aus Moskau oder Duccio aus Italien. Joan, mit der ich die PSYCH-K Basic Workshop Zertifizierung gemacht habe, hat mittlerweile Gefängnisinsassen in Neu-Seeland, Menschen in Nicarugua und Native Indians In Nordamerika in PSYCH-K unterrichtet. Der Chief der Native Indians, der Dakota, wurde durch das Divine Integration Retreat so berührt, dass er ihr ein Geschenk für Rob Williams mitgab, ein rotes Herz aus besonderem Stein, in den der Falke und das Spirallenlogo von PSYCH-K eingraviert sind.
Schön zu sehen, dass PSYCH-K weltweit wächst, nicht explosionsartig, dafür nachhaltig. Und schön, die Energie zu spüren, die von unserem Instructor-Kreis ausgeht und die darin lebendig ist. Ich bin genährt worden, und es war richtig lustig. Peter, ein Instructor aus Austin, Texas, wollte seine website zuerst "Lovehahahah!" nennen - es geht ihm um Liebe mit Freude, nicht so tierisch ernst. Sein Motto ist: - embody your body
- enjoy your joy - and love unconditionally übersetzt soviel wie:
- drücke deinen Körper aus
- genieße deine Freude - und liebe bedingungslos Seine website heißt jetzt: "empoweryourlove", das heißt soviel wie "stärke deine Liebe" oder "gib deiner Liebe(sfähigkeit) Kraft".
Es gibt viel Neues auf dem Gebiet des Business, PER-K, die Businessvariante von PSYCH-K ist meiner Meinung nach sehr vielversprechend weiterentwickelt worden. Dazu das nächste Mal mehr.
26. Juli 2011, 15.50 Uhr Natürlich habe ich ähnliche oder vielleicht sogar die gleiche Überzeugung schon öfters balanciert. Aber die Situation hat sich gewandelt. Ich habe noch nie in Zusammenhang mit diesem Text balanciert. 9. Juli 2011, 18.50 Uhr Zwei Wochen Urlaub, das war richtig gut! Ein interessanter Gedanke zum Thema "Burn-out", den ich heute las: "Burn-Out hat nichts mit tatsächlicher Arbeitsüberlastung zu tun, sondern mit dem Fehlen von innerer Freiheit, die Arbeit nicht an die erste Stelle im Leben zu setzen". Heute erhielt ich folgende e-mail von einem Teilnehmer, der den Basic Wokshop kostenlos wiederholt hat: 21. Juni, 18.53 Uhr Am Wochenende habe ich einen Workshop in Wien gehalten. Interessanterweise sagten gleich zwei Teilnehmer beim Abschluss, dass sie gar nicht wussten, dass sie sofort nach den zwei Tagen mit PSYCH-K arbeiten können. Und zwar für andere und auch für sich. Sie freuten sich. Ich dachte: DAS WILL ICH MEHR KOMMUNIZIEREN. ES IST SOFORT NACH DEM 2-TÄGIGEN BASIC-WORKSHOP MÖGLICH, MIT PSYCH-K VERÄNDERUNGEN ZU BEWIRKEN, FÜR SICH UND FÜR ANDERE :-) Später saß ich am Flughafen, wir mussten dreimal das Gate wechseln, zweimal wurde alles neu durchgecheckt, und ich konnte wunderbar die Stress-Transformations-Balance erproben, die ich gerade gelehrt hatte. Sie hat gewirkt, sogar als die gesamten Koffer aus Wien erst nach über einer Stunde Wartezeit in Frankfurt ausgeladen wurden. 15. Juni, 17.26 Uhr Heute abend um 20.00 Uhr werde ich das erste Mal live auf cultusanimiradio zu hören sein. Zuhörer können Fragen stellen und ich werde ihnen antworten. Ich bin sehr gespannt, wie das wird, ich freue mich darauf und ich dachte gerade, vielleicht sollte ich eine Überzeugung balancieren, wie ich mich fühlen will. Mein Standardsatz ist in solchen Situationen: "Ich bin klar, gelassen, bereit und liebevoll". Ich werde auch noch "Ich bin gut vorbereitet" dazufügen. Und dafür werde ich jetzt etwas tun. 9. Juni, 14.44 Uhr Gerade habe ich diese wunderbare Rückmeldung von einer Teilnehmerin des PSYCH-K Basic Workshops bekommen: "Habe bis jetzt mit viel Freude und Erfolg psych-k an mir und anderen anwenden dürfen - schönstes Beispiel: eine Klientin von mir hegt schon seit Jahren einen Kinderwunsch - leider hatte es bis anhin nicht geklappt. Dann habe ich ihr psych-k vorgeschlagen - balance gemacht und ... es hat eingeschlagen:) wunderschönes Beispiel, was wiederum meine Überzeugung, dass "es" funktioniert bestärkte (grosses danke an meine klientin:))" Natürlich kann ich nicht garantieren, dass das immer klappt....aber ich freue mich sehr! 8. Juni, 18.24 Uhr Am Sonntag bin ich von einem wunderbaren Divine Integration Retreat, das im Kloster Oberzell bei Würzburg stattgefunden hat, heimgekommen. Es gab so viele Geschenke für mich - im wahrsten und im übertragenen Sinne. Und ich bin so satt und zufrieden, dass ich gerade gar nicht den Wunsch verspüre, soviel nach außen zu bringen. 2. Juni, 10.57 Uhr "Happiness equals love" - zu deutsch: " das Glück entspricht der Liebe" - das ist für den Leiter der Harvard Studie über Lebensglück die wichtigste Erkenntnis aus 40-jähriger Forschung. Menschen ändern sich doch, sie können trotz vieler Widerstände ihr Leben in die Hand nehmen - vielleicht auch gerade aufgrund dessen, dass es Widerstände gab und sie diese gemeistert haben. Zu lieben und sich lieben zu lassen impliziert einen inneren Reichtum: Das Wissen, dass ich es wert bin, zu lieben und geliebt zu werden. Die Basis dafür ist Selbstliebe. 29. Mai, 11.45 Uhr Fritz B Simon schrieb bezüglich des Tods von Osama bin Laden, dass die Amerikaner wenig systemisch denken. Dass das Ausschalten einer Gallionsfigur nicht bedeute, dass der Terror nachlasse, zeige schon der Tod von Saddam Hussein. Man hätte Bin Laden vor Gericht entmystifizieren sollen. 27. Mai, 10.05 Uhr Gestern Abend fand mein erster Herzenskreis statt. Wir beendeten ihn mit einer Balance für uns alle. Das Gespräch vorher drehte sich um Angst, Liebe und Dankbarkeit. Die Überzeugung, die wir gemeinsam fanden und balancierten war: "Dankbarkeit und Liebe sind die Basis meines Lebens und breiten sich in alle Richtungen aus". Jeder nahm nach Hause mit, ein VAK zu diesem Satz durchzuführen. Beim Verabschieden schon sagte mir die Leiterin einer Einrichtung zur Berufsförderung von Jugendlichen: "Ach, da fällt mir gerade ein.......Ich habe mit einer Abschlussklasse ein VAK zum Bestehen der Prüfung gemacht, und sie haben alle bestanden!" Wie wunderbar für diese Jugendlichen! 25. Mai, 22.08 Uhr Heute hatte ich auf dem Marktplatz beim Einkaufen eine Debatte mit dem Biobauern. Er meinte, der Tsunami, das Erdbeben in Japan und Haiti, die Tornados seien alle menschengemacht. Technische Entwicklung - um Krieg zu führen gegeneinander, das ist seine These. Das interessante an der Debatte war für mich, dass ich einen Anflug von Angst in mir spürte. Als ich sagt: "Mit diesen Theorien erweckst du nichts als Angst" entgegnete er mir "Willst du immer noch mit Barbie-Puppen spielen?" Ich fragte ihn nach Möglichkeiten, aus der Angst in die Handlungsfähigkeit angesichts der von ihm wahrgenommenen Bedrohung zu kommen. Er meinte: "Es geht um Aufklärung, dort arbeiten Menschen wie du und ich, sie haben Familien, Freunde, es gibt Einflussmöglichkeiten...." Ich dachte über den gesamten Tag ab und zu über unser Gespräch nach. Und ich bin zu der Überzeugung gekommen, dass es keinen Sinn macht, auf der gleichen Ebene zu argumentieren. HAARP oder nicht HAARP, in jedem Augenblick kann unser Leben beendet werden, durch etwas ganz Banales. Und ist es nicht ein bisschen größenwahnsinnig zu denken, dass wir Menschen alles in der Hand hätten und Stürme und Erdbeben als Strafaktionen (der USA gegen Japan) heraufbeschwören können? Für mich ist das, was hier bleibt, die Liebe. In jedem Augenblick zu lieben, den Menschen, dem ich gerade begegne, mich selbst, den Augenblick zu kosten und damit kostbar werden zu lassen - das ist schöner als in die Angst zu gehen. Und auch liebende Menschen engagieren sich, sie sind nur nicht so leicht zu manipulieren.
24. Mai 2011 Uhr Am Sonntag im Advanced Workshop hatte ich Zeit und habe für mich selbst ein VAK durchgeführt. Mein Ziel war: "Mein Konto ist immer im Plus". Ergebnis war die Überzeugung: "Ich achte auf meine Grenzen und wahre sie". Beim darauffolgenden Öko-Check fühlte ich eine tiefe Unzufriedenheit. Kein Risiko mehr im Leben, kein "Über-die Grenzen"- Schreiten, keine dadurch erfolgende Ausdehnung meiner Grenzen mehr......Das gefiel mir nicht, macht mir keine Freude. Ich überlegte lange und kam abends zu der Überzeugung: "Ich achte auf meine Grenzen und mein Leben ist abenteuerlich". Ja, damit fühle ich mich wohl. Bei meinem Blutdruckexperiment komme ich zu dem Ergebnis, dass mein Blutdruck tendenziell gesunken ist. Natürlich gibt es immer noch Schwankungen, und ich glaube, das ist lebendig sein, aber die Tendenz ist eindeutig absteigend. ich fühle mich wohl in meinem Körper. Auch mein Herz fühlt sich gut an. 19. Mai, 8.03 Uhr Gerade packe ich für den Advanced Workshop, der heute beginnt. Trotzdem kann ich noch in Ruhe frühstücken. Im Darmstädter Echo steht ein Satz von Angelina Jolie:" ....aber das ganze Leben besteht darin, dass man inneren Frieden sucht, ihn findet, ihn wieder verliert, um ihn schließlich wieder zu finden".
17. Mai, 17.23 Uhr "Wenn du dich über jemanden anderen ärgerst oder ihn sogar hasst, ihm Schlechtes wünschst, dann ist das, als trinkst du Gift und hoffst, der andere stirbt" - so steht das sinngemäß in Bruce Liptons Buch "Intelligente Zellen". Während meines letzen Basic Workshops hat dieser Satz bei einigen Teilnehmern einen AHA-Effekt ausgelöst. Bei mir war das auch so, als ich den Satz las und es dauerte eine Weile, bis ich verstand, dass jedes Gefühl ja nur meinen Körper, meinen Geist und meine Seele zur Verfügung hat, damit ich es fühle. Auch wenn ich es anderen wünsche, geht der Weg über mich. Ich schwäche mein Herz. 16. Mai, 10.18 Uhr Gestern abend auf der Heimfahrt von Schloss Glarisegg: Ich saß im Zug und wurde so müde. Da beschloss ich, meine Ohren zu massieren, außer den Ohrläppchen, da ich im Kurs von einer Teilnehmerin gelernt hatte, dass genau das entspannt und müde macht. Ich wollte entspannen und hellwach sein. Die Balance hat gewirkt. Ich überlegte zwar, ob das machbar ist in einem voll besetzten Zug - was denken wohl die anderen über mich -:) und: Ich kam hellwach zu Hause an und erfüllt von Dankbarkeit für die Erlebnisse der letzten Tage, in mir der Blick auf den Bodensee und in meinen Ohren der Klang unseres Lachens und der Lieder, die wir am letzten Abend in der Jurte gesungen hatten. 9. Mai, 13.46 Uhr Ich denke darüber nach, ob man nicht generell sagen kann, dass das, was für mich und meine Gesundheit letztendlich gut ist, auch gut für die Natur ist: Was macht mich glücklich? Und: Ich liebe es, dass es handys gibt.
6. Mai, 12.19 Uhr Heute morgen fühlte ich mich ganz schwach mit dem Ausblick auf all das, was ich am heutigen Tag erledigen wollte. Da entschied ich mich für eine Balance, um den Stress zu transformieren. Konsequenz war, dass ich mich badete, anstatt zu duschen, dass ich mich beim Baden auf den Bauch drehte, den Kopf untertauchte und Luftblasen ins Wasser blies - brrrhh. Das war schön. Mit dem Schaum bildeten sich wunderschöne Figuren. 5. Mai, 10.09 Uhr Gerade las ich in einem Artikel eine Erkenntnis einer Ausbilderin für Heiler, die besagt, dass es ja immer mehr Kranke geben muss, wenn es immer mehr Heiler gibt. "Autsch"! schrieb sie. 5. Mai, 9.49 Uhr Gestern hatte ich ein Gespräch mit einer Biologielehrerin. Sie rief mich an, das sie Bruce Liptons Buch gelesen hatte. Wir redeten lange über das Thema, dass das Dogma der Biologie: DNA - RNA - Protein, das Bruce so schön wiederlegt hat, immer noch in den Schulbüchern steht und in der Schule unterrichtet wird. Und welche inneren Konflikte es für sie bedeutet, von etwas überzeugt zu sein, aber den Schülern etwas anderes nahe zubringen, nämlich das, was in der Abiturprüfung gefragt sein wird. Sie entschied sich dafür, Bruces Video nach der Abi-Prüfung vorzuführen. 3. Mai, 10.14 Uhr Mein Bluthochdruckexperiment läuft super. Ich bewege mich wieder mehr, fahre Fahrrad und laufe. Die letzten Tage war mein Blurtdruck absolut im grünen Bereich. Aber heute morgen, nach mehreren Telefonaten und zwei Tassen - koffeinfreien - Kaffees - 170:110! Nach zwei Minuten Balancieren mit der New Direction Balance 134:74. Am Wochenende habe ich eine kurze PSYCH-K Arbeit mit dem 10-jährigen Sohn einer Freundin gemacht, der Dellwarzen hat, das sind kleine Warzen, die gehäuft auftreten. Der Arzt sagte zu beiden, er solle die Warzen mit "geistiger Kraft bekämpfen". Aus diesem Grund sprach sie mich an. Ich finde "bekämpfen" nicht so prickelnd und schlug die Überzeugung vor: "Ich erlaube meinen Dellwarzen jetzt zu gehen" und balancierten mit Energiefokussieren und Überzeugungspunkten. Die Überzeugung, die für diesen Satz zu balancieren war, war: "Ich bin zufrieden und gesegnet, ich zu sein". 29. April, 7.37 Uhr Seit einigen Tagen mache ich ein Bluthochdruckexperiment. Irgendwann bemerkte ich, dass ich hohen Blutdruck hatte. Ich kaufte mir ein Messgerät für 30 € und tatsächlich - 180:100! Das ist eindeutig zu viel. 27. April, 18.58 Uhr In meinem newsletter habe ich von Paul Watzlawick berichtet, den ich mit 84 Jahren mit leuchtenden Augen in Frankfurt erlebt habe und der sagte, dass der Tod Erlösung für ihn sei. 26. April, 16.56 Uhr Gerade habe ich beim Einkaufen in der Stadt eine Nachbarin getroffen - mein Gartennachbar ist gestorben. Am Strand auf La Gomera. "Mitten aus dem Leben gerissen wurde er", sagte sie. Ich bin geschockt. Denn tatsächlich hatte sich aus einem leicht feindseligen Beginn unserer Nachbarschaft eine solide distanzierte Freundschaft entwickelt. Wir teilten: Quitten und die Biertischgarnitur, Walnüsse, Johannisbeeren und Bärlauch.
26. April 2011, 14.00 Uhr Tatsächlich sitze ich jetzt vor meinem Computer und starte meinen PSYCH-K blog - auch wenn es nach Ostern ist - ich hatte einfach Schöneres zu tun. Ich will meine Erfahrungen mit und rund um PSYCH-K teilen. Während der Feiertage besuchte mich ein Freund, der mit verschiedenen energetischen Methoden arbeitet, und er meinte: "Die Erlaubnis oder Zustimmung des Höheren Selbst oder des Überbewusstseins erfrage ich gar nicht - wenn es nicht richtig oder angemessen ist, dass eine Veränderung geschieht, dann wirkt die Arbeit einfach nicht". Tatsächlich stimme ich dem zu, da vertraue ich auch - allerdings: warum soll ich dann überhaupt meine Zeit und Energie damit verbringen, für ein Ziel zu arbeiten, wenn es gerade (noch) nicht dran ist? Für mich ist die Erlaubnis essentiell.... |

