8. Februar 2012

Vor ca. drei Wochen hat sich ein alter Freund von mir umgebracht. Ich bin ihm im letzten Jahr zweimal begegnet, und ich habe nicht gemerkt, wie schlecht es ihm ging. Ich ringe damit, dass ich nicht mitbekommen habe, wie verzweifelt er war. Er hat es versteckt und andere waren viel näher an ihm dran. Und trotzdem, es ist nicht so leicht zu denken und zu fühlen, dass das Beste passiert ist, was passieren konnte. Es hat gedauert, bis ich darüber schreiben kann.
Als ich von seinem Tod erfahren hatte, ein paar Stunden später, bin ich in Stellvertretung für ihn gegangen und habe eine Core Belief Balance für ihn gemacht. Das war mein Geschenk an ihn, das ich ihm noch geben konnte, meine Begleitung für seinen Übergang.
Und ich trauere, und die Rituale mit den anderen sind wichtig, und wir trauern gemeinsam, und wir erzählen uns Geschichten von früher, und manchmal können wir lachen und uns freuen, dass wir einander hatten und das alles erlebt haben, gemeinsam.
Und ich beginne zu vertrauen, dass alles seinen Sinn hat, auch wenn ich kleiner Mensch ihn gerade nicht sehe.......


4. Februar 2012

Gestern abend fand mein Erlebnisabend beim Frankfurter Ring statt. Es war locker, vor allem weil ich das Gefühl hatte, mittlerweile auf der Stufe der "unbewussten Kompetenz" , was PSYCH-K betrifft, angelangt zu sein.Das bedeutet, dass ich auf meine Erfahrungen zugreifen kann, wie es gerade wichtig ist und ich mich nicht an ein stures Konzept halten muss.
Interessant war, dass während des Erlebnisabends auch das Thema: "Ich bin es wert, viel Geld zu verdienen" aufkam. An diesem Thema hatte ich mit Klienten in der letzten Zeit zweimal gearbeitet und jedes mal ergab sich nach dem VAK, also der Konkretisierung des Ziels, eine völlig unterschiedliche Überzeugung. Beim ersten Mal hieß die Überzeugung: "Ich bin eine Wesen der Fülle" und beim zweiten Mal "Mein Leben macht mich schön."

19. Januar 2012, 19.29 Uhr

Heute morgen traf ich eine Freundin und wir redeten über unser Gefühl zu dem Jahr 2012. Sie hatte zwei Menschen getroffen, die sich Vorräte in Erwartung eines Zusammenbruchs anlegen- wie auch immer er geartet sei.
Mir wurde bewusst, dass ich ein sehr freudiges Gefühl zu dem Jahr 2012 hege. Es ist schön zu schreiben: der 19. Januar 2012! Endlich ist dieses Jahr da und wir können mit etwas Neuem beginnen, es beginnt ja schon überall. Ich meine: Falls während diese Wandels ein Meteorit auf mich fällt, dann sollte es halt so sein, wenn  nicht, gibt es etwas zu tun.
Ich bin überzeugt, dass die Zukunft uns mehr Verbindung und Gemeinschaft bringt. Und dass wir umso weniger befürchten müssen, je mehr wir in Gemeinschaft mit uns und mit anderen Menschen verbunden sind. Das kann sich in Krisensituationen konkret so ausdrücken, dass wir uns gegenseitig aushelfen mit dem, was wir brauchen.
Also: auf ein frohes
und glückliches Jahr 2012!

28. Dezember 2011, 20.20 Uhr

Jeder weiß ja, dass die Feiertage eine große Herausforderung an den Einzelnen stellen. So viel Zeit mit der Familie! Soviele gemeinsame Aktionen, soviel zu essen und soviel zu sagen oder auch nicht?
Im Großen und Ganzen verliefen bei mir die Weihnachtsfeiertage harmonisch, und doch gab es eins, zwei Ausreißer. Dann spürte ich, wie mein Herz klopfte und wie mein Bludruck anstieg. Jedesmal habe ich mich kurz zurückgezogen und balanciert: "Mein Blutdruck liegt unter 135 zu 75." Ich habe nachgemessen, und es hat geklappt. Ich bin entspannt ins gesellschaftliche Leben zurückgekehrt. Das Ganze hat keine Viertelstunde gedauert.

Jetzt freue ich mich sehr auf den Skiurlaub. Tatsächlich ist die Skihütte, in der wir ihn verbringen, meine eigene. Und tatsächlich war diese Hütte das erste Ziel, das ich mit PSYCH-K und mit dem VAK manifestiert habe. Es hat fünf Jahre gedauert, schon ziemlich lang, aber immerhin...
Mein Gefühl darüber, das zu erzählen, ist ein bisschen ambivalent. Denn mittlerweile geht es bei PSYCH-K für mich überhaupt nicht mehr in erster Linie um materielle Ziele, sondern um mein inneres Gefühl von Zufriedenheit und Glück, und um Verbindung zu mir und anderen. Und damit hat materieller Besitz sehr wenig zu tun...natürlich unter der Bedingung, dass die eigenen Grundbedürfnisse erfüllt sind.

23. Dezember 2011, 12.29 Uhr

Kurz vor Weihnachten, und es hat mir Freude bereitet, gestern noch meinen Weihnachtsnewsletter zu verschicken. Ein Artikel darin handelt von der Möglichkeit, Karies zu heilen.
D
araufhin habe ich eine e-mail bekommen, die ich mit der Erlaubnis der Schreiberin gerne veröffentliche. Danke Judith!

Ein kleines Feedback möchte ich geben:
2006 hat mein damaliger Zahnarzt mir mein 1. Loch in einem Zahn diagnostiziert. Ich bin bis dahin 35 Jahre lang ohne ein Loch in den Zähnen durchs Leben gegangen. 2006 befand ich mich gerade mitten in der Ausbildung zur Energietherapeutin und ich habe von meiner damaligen Lehrerin über viele „Wunder“ erfahren (z.B. vom Jungen aus Südamerika, der gerne mit Eidechsen spielte und der bei einem tragischen Unfall eines seiner Beine verlor. Von den Eidechsen her wusste er, dass deren Schwänze bei Verlust nachwachsen können und da niemand da war, um ihn darauf aufmerksam zu machen, dass dies beim Menschen nicht so funktioniert, wuchs sein Bein nach einer gewissen Zeit langsam wieder nach).


Ich schloss mit meinem Zahnarzt eine Wette ab und sagte ihm, dass ich mein Loch selber heilen werde, ohne Bohren und ich machte mich daran, täglich zu visualisieren (mein Zahnarzt sah mich übrigens an, als ob ich total den Verstand verloren hätte). Nach einer gewissen Zeit vernachlässigte ich die Übungen und meinen Zahn. Bis 2008, als ich einen schwarzen Fleck auf meinem Zahn entdeckte. Ich dachte, es seien Rückstände von den Nüssen, die ich zuvor gegessen hatte. Dem war nicht so. Als ich die Resten wegwischen wollte, durchzuckte mich ein Schmerz, den ich so zuvor noch nie erlebt habe (mal von der Geburt meines Sohnes abgesehen). Ich wusste sofort, dass dies „mein“ Loch war, dem ich mich in der Vergangenheit zu wenig gewidmet hatte. Ich meldete mich für den übernächsten Tag beim Zahnarzt an und begann sofort wieder zu visualisieren. Gleichzeitig behandelte ich meinen Zahn mit der BEMER-Lichttherapie und dessen Intensivapplikator. Als ich zwei Tage später zum Zahnarzt ging, stocherte er mit seinen Gerätschaften an meinen Zähnen herum und ich schwitzte vor Angst vor dem Schmerz. Doch da war nichts, da war kein Schmerz… da war nicht einmal mehr das Loch! Er konnte es nicht glauben und machte sicherheitshalber noch eine Röntgenaufnahme: Das Loch war geheilt.


Nun sind wiederum 3 Jahre vergangen und ich durfte mir noch mehr Wissen aneignen. Heute kann ich sagen, dass ich 100% überzeugt bin, dass unser Körper alles heilen kann, wenn wir es schaffen, uns auf die Heilung zu konzentrieren und die Muster in Frieden loszulassen, die uns in die kranke Situation gebracht haben. Heilung ist möglich, auch von Zähnen – und ich weiss, dass Zahnärzte dies nicht gerne hören 


12. Dezember 2011, 17.24 Uhr

Ein wunderschöne Zeit liegt hinter mir, ein Divine Ingegration Retreat. Wir waren Gäste bei Hector und Christine in Obermumpf, und Christine, die Gastgeberin, hat so perfekt und liebevoll für unser leibliches Wohl gesorgt. Wir konnten uns auf unser seelsiches Wachstum einlassen. Auch für mich ist das Divine Integration Retrat immer eine Zeit von Wachstum, Glück und Erfüllung. Danke.

5. Dezember 2012, 18.27 Uhr

Eine intensive und arbeitsreiche Zeit liegt hinter mir.
Ich habe die Zertifizierung für die Business-Variante von PSYCH-K gemacht, für PER-K.
"P" steht für "Possibilities"
"E" steht für "Energy"
"R" steht für "Results"
"K" steht für "Key for sustainable success"

Möglichkeiten schaffen und die Energie auf die Ergebnisse focussieren, das zusammen ist der Schlüssel für nachhaltigen Erfolg. Leicht wird das alles, wenn die unterbewusten Überzeugungen tragen, auch im Business.
Getragen wird PER-K durch die Prinzipien der "Nature Consultancy", das sind Erfolgsprinzipien, mit denen die Natur über Jahrmillionen ihr Wachstum und ihr Dasein sichert. Wirtschaft und Natur - unsere Zukunft!?

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16. November 2011, 19.28 Uhr

Das Gespräch war intensiv und gut.
In der letzten Zeit geht es immer wieder für mich um die Überzeugung: "Ich heiße Veränderungen in meinem Leben willkommen". Tatsächlich ist es manchmal, bei Themen, die sehr tief sitzen, schwer, zu glauben, eine Veränderung könnte positiv sein - und deshalb habe ich dann Angst, alles wird nur schlimnmer. Das ist auch ein energetsiches Feld, dass sich entsprechend ausgebreitet hat und hält. Die Schwaben sagen dazu: "Was besseres kommt nicht nach!"

Wenn ich die Veränderung willkommen heiße, ist es oft so unerwartet, so viel besser!

6. November 2011, 12.44 Uhr

In einer Stunde habe ich ein mich aufregendes privates Gespräch. Gestern abend habe ich balanciert, um den Stress tzu transformieren, der für mich mit dem Gespräch verbunden ist. Tatsächlich hatte ich einen guten Schlaf und bin heute morgen sehr erfrischt aufgewacht, irgendwie entspannt. Ein bisschen Unruhe verspüre ich schon noch, ich bin gespannt, wie es wird.

23. Oktober 2011, 22.03 Uhr

Vor ein paar Tagen wurde ich von jemandem, der jeden Morgen medititert, gefragt, was meine (spirituelle) Praxis sei. Spontan stotterte ich: "Eeh, nichts, ich habe keine Praxis".
Die Frage lies mich aber über den ganzen Tag nicht los. Ich kam zu der Erkenntnis, dass ich tatsächlich eine Praxis habe. PSYCH-K ist meine Praxis, das heißt ich balanciere mit PSYCH-K immer dann wenn ich denke, das würde mir jetzt gut tun. Wenn ich gestresst bin. Wenn ich mir wünsche, anders zu sein. Wenn ich mich so nicht mag, wie ich bin. Wenn es mir schwer fällt, bestimmte Menschen oder Ereignisse in meinem Leben zu akzeptieren.
Das ist vielleicht keine Praxis in dem Sinne, dass ich sie immer zur gleichen Uhrzeit und in der gleichen zeitlichen Länge und Abfolge durchführe. Aber es ist eine Praxis, die ich fast jeden Tag anwende und durch die ich schnell wieder ins Lot komme, wenn ich mich aus der Balance gehoben fühle.
Ich denke, dass PSYCH-K eine eigene Praxis werden sollte, um die Früchte ernten zu können, die diese Methode bietet. Je öfter man sie anwendet, desto schneller und einfacher ist der Gleichgewichtszustand wieder hergestellt und ich bin wieder handlungsfähig.

7. Oktober 2011, 16.47 Uhr

Am 10. November lade ich ein zu einem Herzenskreis in Darmstadt, einem Abend,in dem es um die Fragen geht: Was erfüllt mich? Und wie ziehe ich mehr davon in mein Leben? Ich freue mich jetzt schon darauf. Der Abend findet auf Spendenbasis statt, siehe auch unter Veranstaltungen.

6. Oktober 2011, 23.20 Uhr

Gerade habe ich festgestellt, dass ich meinen PSYCH-K - blog ziemlich vernachlässigt habe. Und witzigerweise hatte ich als letztes Datum "12. September 2012" geschrieben. Das habe ich eben korrigiert. Und im September 2012 sind wir noch nicht, und ich denke, die Zeit dahin wird spannend werden, und immer wieder ist es gut, auf Stress reagieren zu können, in sein volles Potenzial zu gehen, beide Gehirnhälften zu aktivieren. Ich merke, dass ich das mehrmals täglich tue, dass PSYCH-K gewissermaßen zu einer "Praxis" für mich geworden ist. Sofort fließt das Leben wieder...

12. September 2011, 15.25 Uhr

Heute morgen bekam ich eine freudige Nachricht: eine Freundin rief  mich an, und wir redeten auch über ihre Kinder. In den Osterferien hatte ich bei einem Besuch kurz mit ihrem zehnjährigen Sohn balanciert. Er hatte viele Dellwarzen in der Ellbogeninnenseite. Der behandelnde Arzt meinte, sie sollten auch mit "geistiger Kraft dagegen ankämpfen". Wir balancierten mit Energiefokussieren und am Ende sagte ich noch: Du solltest nicht gegen die Dellwarzen kämpfen. Dann rüsten sie sich auch auf und werden stärker und stärker. Stattdessen sage einfach zu ihnen: Ich erlaube euch, jetzt zu gehen. Ihr wart lange genug bei mir und jetzt ist eure Aufgabe erfüllt". Das hat er wohl öfter gesagt. Ganz nebenbei fragte ich nach den Dellwarzen, und meine Freundin sagte, dass sie schon seit dem Beginn der Sommerferien abgeheilt seien. Zum Schuljahresbeginn seien drei wieder aufgetaucht, aber die seien jetzt auch am abheilen. Sie, eine Ärztin, meinte dann noch: "Also, wir haben vieles versucht. PSYCH-K war nicht das Alleinige, das geholfen hat, aber eine wichtige Komponente".

5. September, 12.03 Uhr

Gerade ist mir wieder der Name des Physikers aufgefallen, durch den mir bewusst wurde, dass wir hier auf der Erde extraplanetaren Einflüssen unterliegen, die wir Menschen in keiner Weise steuern können. Unser Sonnensystem unterliegt ständiger Veränderung und somit auch die Erde. Sein Name ist Nassim Haramein, seine interessante Präsentation ist auch empfehlenswert: http://secret-wiki.de/wiki/Nassim_Haramein

30. August, 10.32 Uhr

Gerade fiel mir noch ein Gespräch ein, das wir zum Thema "Veränderung" während des Advanced workshops hatten. "Ich heiße Veränderung in meinem Leben willkommen" heißt eine der Überzeugungen, mit denen wir intensiv arbeiten. Ein Teilnehmer merkte dazu an: "Aber es gibt Dinge, die ich gar nicht verändern will, z.B. meine Liebesfähigkeit". Dazu meinte ich: "Und ich bin sicher, dass sich deine Liebesfähigkeit in 10 Jehren verändert hat, vielleicht ist sie noch tiefer geworden, vielleicht kannst du sie anders oder mehr Menschen zeigen" usw.
Wir können davon ausgehen, dass vieles immer besser wird und uns von dem Glauben verabschieden: "Was Besseres kommt nicht nach", wie es zum Beispiel im Schwäbischen heißt. Da kann ja mal jeder eine ehrliche Inventur in seinem Leben machen.......

30. August, 9.55 Uhr

Noch ganz erfüllt von dem, was während des Advanced Workshops in Wien alles geschehen ist, bin ich einfach dankbar dafür, dass ich diese Arbeit machen darf. Tatsächlich bin ich ich abends manchmal völlig ausgelaugt, leer, fertig, und das habe ich mir so ausgesucht. Ich war noch nie jemand, der es liebt, Small Talk zu reden, ich begegne anderen Menschen immer lieber echt, unter der Oberfläche.
In irgendeiner Zeitung auf dem Flug nach Wien las ich, dass Astronomen davon ausgehen, dass es Tausende von Planeten allein in unserer Milchstraße gibt, die Bedingungen für Leben bereitstellen können. Und potenziert noch mehr im ganzen Universum, was ja ein Wunder für sich ist. Es ist schon gut, mal den Kopf vom Blick auf den eigenen Nabel zu erheben und sich für das zu öffnen, was alles sein kann.
Je mehr ich das selbst tue, desto mehr wundere ich mich über die Erwartungen, die wir ständig haben, zum Beispiel über die, dass unser Wetter über Jahrhunderte von Jahren im Durchschnitt gleich bleiben müsste.
Durch die Präsentation eines Physikers wurde mir bewusst, dass sich unser Sonnensystem im Laufe eines Jahres bezogen auf die Milchstraße und das Weltall zu ganz anderen Orten hinbewegt. Auch wir auf unserer Erde stehen bezogen auf die planetare Umgebung nicht im nächsten Sommer wieder am gleichen Ort, sondern haben uns spriralförmig im All weiterbewegt - mit natürlich ganz anderen Umweltfaktoren, die uns dann beeinflussen. Z.B. verändern sich die Prozesse auf unserer Sonne ständig. Wie können wir davon ausgehen, dass ein Winter wie der andere ist und ein Frühling dem vorherigen gleicht? Wir können gespannt sein, was auf uns zukommt und uns darüber freuen, dass das Leben auf unserem Planeten anpassungsfähig ist.
Ein wichtiges Kriterium in Bezug auf Anpassungsfähigkeit ist übrigens die Fähigkeit zu kooperieren, und das auch schon auf genetischer Ebene. So findet Evolution statt.

21. August, 22.53 Uhr

Jetzt sitze ich immer noch hier vor meinem labtop, weil ich nicht schlafen kann. Ich bin glücklich über die Rückmeldungen, die ich zu meinem heute geschriebenen und verschickten newsletter bekomme - "es gibt viele Kerzen und nur ein Licht".

Ich habe vergessen, im newsletter den nächsten Herzenskreis azukündigen, deshalb tue ich das hier schon einmal. Er wird in Darmstadt stattfinden, in der Dieburger Straße 96, zweites Haus, wenn man die Einfahrt hereinkommt.

Termin: am Donnerstag, dem 29. September 2011, von ca. 19.00 bis 21.30 Uhr.

Es ist eine für alle offene Veranstaltung auf Spendenbasis.  Bitte vorher eine kurze e-mail schicken.

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18. August 2011, 16.01 Uhr

Zurück aus den USA, von der internationalen PSYCH-K Ausbilderkonferenz in Crestone, Colorado. Es war sehr bereichernd, PSYCH-K Instructors aus anderen Ländern kennenzulernen, Martha aus Kolumbien zum Beispiel, Lena aus Moskau oder Duccio aus Italien.

Joan, mit der ich die PSYCH-K Basic Workshop Zertifizierung gemacht habe, hat mittlerweile Gefängnisinsassen  in Neu-Seeland, Menschen in Nicarugua und Native Indians In Nordamerika  in PSYCH-K unterrichtet. Der Chief der Native Indians, der Dakota,  wurde durch das Divine Integration Retreat so berührt, dass er ihr ein  Geschenk für Rob Williams mitgab, ein rotes Herz aus besonderem Stein, in den der Falke und das Spirallenlogo von PSYCH-K eingraviert sind.
Schön zu sehen, dass PSYCH-K  weltweit wächst, nicht explosionsartig, dafür nachhaltig. Und schön, die  Energie zu spüren, die von unserem Instructor-Kreis ausgeht und die  darin lebendig ist. Ich bin genährt worden, und es war richtig lustig.  Peter, ein Instructor aus Austin, Texas, wollte seine website zuerst  "Lovehahahah!" nennen - es geht ihm um Liebe mit Freude, nicht so tierisch ernst. Sein Motto ist:

- embody your body
- enjoy your joy
- and love unconditionally

übersetzt soviel wie:

- drücke deinen Körper aus
- genieße deine Freude
- und liebe bedingungslos

Seine website heißt jetzt: "empoweryourlove", das heißt soviel wie "stärke deine Liebe" oder "gib deiner Liebe(sfähigkeit) Kraft".

Es gibt viel Neues auf dem Gebiet des Business, PER-K, die Businessvariante von PSYCH-K ist meiner Meinung nach sehr vielversprechend weiterentwickelt worden. Dazu das nächste Mal mehr.

 

26. Juli 2011, 15.50 Uhr

 
Immer noch Urlaubszeit, wie gut! Deshalb gibt es auch so wenig Zeilen im Blog. Aber gestern habe ich seit langer Zeit mal wieder ein VAK gemacht, das heißt, ich habe ein Vorhaben visuell, auditiv und kinästhetisch bestimmt. Ich wollte nämlich seit längerem einen Text schreiben und habe es einfach nicht geregelt gekriegt. Wie das so ist, alles war wichtiger, spülen, aufräumen usw.
Dann habe ich mich hingesetzt und mit dem super Werkzeug VAK definiert, was ich eigentlich will. Heraus kam die Überzeugung "Ich bin klar". Witzig, oder?
Ich habe balanciert, sie also verankert, und das Gute ist ja, dass man dann sofort ohne Nachzudenken beginnt, etwas in genau diese Richtung zu tun. Also, der Text ist fertig.

Natürlich habe ich ähnliche oder vielleicht sogar die gleiche Überzeugung schon öfters balanciert. Aber die Situation hat sich gewandelt. Ich habe noch nie in Zusammenhang mit diesem Text balanciert.
PSYCH-K ist einfach etwas für den Hausgebrauch, so ähnlich wie Kamillentee......

9. Juli 2011, 18.50 Uhr

Zwei Wochen Urlaub, das war richtig gut!
Auf der Fähre dachte ich darüber nach, dass es immer wieder darum geht, seiner eigenen Wahrnehmung zu vertrauen. Das spielt gerade beim Selbst-Muskeltest eine große Rolle. Und dass es wichtig ist, das zu üben.
Das Vertrauen in die eigene Wahrnehmung ist ein Thema, das generell Bedeutung hat. Entscheide ich nach äußeren Kriterien oder habe ich innere Parameter, Empfindungen, die mit einer eigenen Werteskala korrelieren?

Ein interessanter Gedanke zum Thema "Burn-out", den ich heute las: "Burn-Out hat nichts mit tatsächlicher Arbeitsüberlastung zu tun, sondern mit dem Fehlen von innerer Freiheit, die Arbeit nicht an die erste Stelle im Leben zu setzen".

23. Juni 2011, 20.05 Uhr

Heute erhielt ich folgende e-mail von einem Teilnehmer, der den Basic Wokshop kostenlos wiederholt hat:
"Nochmals vielen Dank für die Möglichkeit den Workshop zu wiederholen. Die nachträgliche Integration ist voll gelungen, so mache ich die Anti-Stressbalance jetzt täglich und sie wirkt sehr gut".

Meine Tochter hatte heute Geburtstag, und ich habe die Anti-Stressbalance heute auch zweimal gebraucht :-)
 

21. Juni, 18.53 Uhr

Am Wochenende habe ich einen Workshop in Wien gehalten. Interessanterweise sagten gleich zwei Teilnehmer beim Abschluss, dass sie gar nicht wussten, dass sie sofort nach den zwei Tagen mit PSYCH-K arbeiten können. Und zwar für andere und auch für sich. Sie freuten sich. Ich dachte: DAS WILL ICH MEHR KOMMUNIZIEREN.

ES IST SOFORT NACH DEM 2-TÄGIGEN BASIC-WORKSHOP MÖGLICH, MIT PSYCH-K VERÄNDERUNGEN ZU BEWIRKEN, FÜR SICH UND FÜR ANDERE :-)

Später saß ich am Flughafen, wir mussten dreimal das Gate wechseln, zweimal wurde alles neu durchgecheckt, und ich konnte wunderbar die Stress-Transformations-Balance erproben, die ich gerade gelehrt hatte. Sie hat gewirkt, sogar als die gesamten Koffer aus Wien erst nach über einer Stunde Wartezeit in Frankfurt ausgeladen wurden.

15. Juni, 17.26 Uhr

Heute abend um 20.00 Uhr werde ich das erste Mal live auf cultusanimiradio zu hören sein. Zuhörer können Fragen stellen und ich werde ihnen antworten. Ich bin sehr gespannt, wie das wird, ich freue mich darauf und ich dachte gerade, vielleicht sollte ich eine Überzeugung balancieren, wie ich mich fühlen will. Mein Standardsatz ist in solchen Situationen: "Ich bin klar, gelassen, bereit und liebevoll". Ich werde auch noch "Ich bin gut vorbereitet" dazufügen. Und dafür werde ich jetzt etwas tun.

9. Juni, 14.44 Uhr

Gerade habe ich diese wunderbare Rückmeldung von einer Teilnehmerin des PSYCH-K Basic Workshops bekommen:

"Habe bis jetzt mit viel Freude und Erfolg psych-k an mir und anderen anwenden dürfen - schönstes Beispiel: eine Klientin von mir hegt schon seit Jahren einen Kinderwunsch - leider hatte es bis anhin nicht geklappt. Dann habe ich ihr psych-k vorgeschlagen - balance gemacht und ... es hat eingeschlagen:) wunderschönes Beispiel, was wiederum meine Überzeugung, dass "es" funktioniert bestärkte (grosses danke an meine klientin:))"

Natürlich kann ich nicht garantieren, dass das immer klappt....aber ich freue mich sehr!

8. Juni, 18.24 Uhr

Am Sonntag bin ich von einem wunderbaren Divine Integration Retreat, das im Kloster Oberzell bei Würzburg stattgefunden hat, heimgekommen. Es gab so viele Geschenke für mich - im wahrsten und im übertragenen Sinne. Und ich bin so satt und zufrieden, dass ich gerade gar nicht den Wunsch verspüre, soviel nach außen zu bringen.
Und eines berührt mich, dass ich es doch teilen will. Eine Teilnehmerin schrieb mir heute:
.....habe ich ein wundervolles, total befreiendes Geschenk erhalten (nach einer sehr langen, intensiven Balance):
Ich darf wieder nach Hause - wann immer ich möchte; endlich wieder nach Hause ......

2. Juni, 10.57 Uhr

"Happiness equals love" - zu deutsch: " das Glück entspricht der Liebe" - das ist für den Leiter der Harvard Studie über Lebensglück die wichtigste Erkenntnis aus 40-jähriger Forschung.
Dafür wurden zuerst nur Männer - später auch Frauen - aus unterschiedlichen Verhältnissen über 90 Jahre lang begleitet und alle zwei Jahre nach den wichtigsten Parametern befragt. Die Grant-Studie, nach ihrem Urheber benannt, und mittlerweile in Vaillant-Studie umbenannt, wird ausführlich in der Juni-Ausgabe von GEO vorgestellt.
Eine wichtige Aussage: Obwohl auf es auf den ersten Blick so erscheint, dass das Leben ungerecht ist, "dass Gesundheit und Erfolg den meisten Menschen in die Wiege gelegt sind oder eben nicht, dass Vorurteile und soziale Schranken selbst geniale Begabungen ausbremsen", belegen viele Biografien, "dass ein gelungenes Leben mehr ist als die Summe von Einkommen, Sozialstatus und Lebensserwartung".

Menschen ändern sich doch, sie können trotz vieler Widerstände ihr Leben in die Hand nehmen - vielleicht auch gerade aufgrund dessen, dass es Widerstände gab und sie diese gemeistert haben.
Der Anteil der "Glücklich-Gesunden" verteilte sich über Altersgruppen und Schichten hinweg ungefähr gleich: Es sind ca. 25 % einer untersuchten Gruppe. Und was verbindet sie? "Es ist...eine Kraft, die sich auch ohne Messmethoden nachweisen lässt - weil sie einem bei jeder persönlichen Begegnung förmlich entgegenspringt: die Fähigkeit zu lieben und sich lieben zu lassen". GEO Juni 2011

Zu lieben und sich lieben zu lassen impliziert einen inneren Reichtum: Das Wissen, dass ich es wert bin, zu lieben und geliebt zu werden. Die Basis dafür ist Selbstliebe.

29. Mai, 11.45 Uhr

Fritz B Simon schrieb bezüglich des Tods von Osama bin Laden, dass die Amerikaner wenig systemisch denken. Dass das Ausschalten einer Gallionsfigur nicht bedeute, dass der Terror nachlasse, zeige schon der Tod von Saddam Hussein. Man hätte Bin Laden vor Gericht entmystifizieren sollen.
Das finde ich auch. Ich verstehe auch nicht, wie man feiern kann angesichts der gezielten Tötung eines Menschen. Dass Gewalt auf der einen Seite Gewalt auf der anderen hervorruft, ist ein Gesetz. natürlich stellt sich die Frage, wer hat mit der Gewalt angefangen.......Allerdings, wollen wir dieses Spiel immer weiter spielen, oder ist es nicht gerade ein Verdienst von Demokratie, dass wir ein Gericht und eine Rechsprechung haben, die unabhängig von der Exekutive sein sollte?
Ganz abgesehen davon, was  man den Menschen auferlegt, die eine solche Tötung ausführen müssen.....

27. Mai, 10.05 Uhr

Gestern Abend fand mein erster Herzenskreis statt. Wir beendeten ihn mit einer Balance für uns alle. Das Gespräch vorher drehte sich um Angst, Liebe und Dankbarkeit. Die Überzeugung, die wir gemeinsam fanden und balancierten war: "Dankbarkeit und Liebe sind die Basis meines Lebens und breiten sich in alle Richtungen aus". Jeder nahm nach Hause mit, ein VAK zu diesem Satz durchzuführen.

Beim Verabschieden schon sagte mir die Leiterin einer Einrichtung zur Berufsförderung von Jugendlichen: "Ach, da fällt mir gerade ein.......Ich habe mit einer Abschlussklasse ein VAK zum Bestehen der Prüfung gemacht, und sie haben alle bestanden!" Wie wunderbar für diese Jugendlichen!

25. Mai, 22.08 Uhr

Heute hatte ich auf dem Marktplatz beim Einkaufen eine Debatte mit dem Biobauern. Er  meinte, der Tsunami, das Erdbeben in Japan und Haiti, die Tornados seien alle menschengemacht. Technische Entwicklung - um Krieg zu führen gegeneinander, das ist seine These. Das interessante an der Debatte war für mich, dass ich einen Anflug von Angst in mir spürte. Als ich sagt: "Mit diesen Theorien erweckst du nichts als Angst" entgegnete er mir "Willst du immer noch mit Barbie-Puppen spielen?" Ich fragte ihn nach Möglichkeiten, aus der Angst in die Handlungsfähigkeit angesichts der von ihm wahrgenommenen Bedrohung zu kommen. Er meinte: "Es geht um Aufklärung, dort arbeiten Menschen wie du und ich, sie haben Familien, Freunde, es gibt Einflussmöglichkeiten...."

Ich dachte über den gesamten Tag ab und zu über unser Gespräch nach. Und ich bin zu der Überzeugung gekommen, dass es keinen Sinn macht, auf der gleichen Ebene zu argumentieren. HAARP oder nicht HAARP, in jedem Augenblick kann unser Leben beendet werden, durch etwas ganz Banales. Und ist es nicht ein bisschen größenwahnsinnig zu denken, dass wir Menschen alles in der Hand hätten und Stürme und Erdbeben als Strafaktionen (der USA gegen Japan) heraufbeschwören können?

Für mich ist das, was hier bleibt, die Liebe. In jedem Augenblick zu lieben, den Menschen, dem ich gerade begegne, mich selbst, den Augenblick zu kosten und damit kostbar werden zu lassen - das ist schöner als in die Angst zu gehen. Und auch liebende Menschen engagieren sich, sie sind nur nicht so leicht zu manipulieren.

 

24. Mai 2011 Uhr

Am Sonntag im Advanced Workshop hatte ich Zeit und habe für mich selbst ein VAK durchgeführt. Mein Ziel war: "Mein Konto ist immer im Plus". Ergebnis war die Überzeugung: "Ich achte auf meine Grenzen und wahre sie". Beim darauffolgenden Öko-Check fühlte ich eine tiefe Unzufriedenheit. Kein Risiko mehr im Leben, kein "Über-die Grenzen"- Schreiten, keine dadurch erfolgende Ausdehnung meiner Grenzen mehr......Das gefiel mir nicht, macht mir keine Freude. Ich überlegte lange und kam abends zu der Überzeugung: "Ich achte auf meine Grenzen und mein Leben ist abenteuerlich". Ja, damit fühle ich mich wohl.

Bei meinem Blutdruckexperiment komme ich zu dem Ergebnis, dass mein Blutdruck tendenziell gesunken ist. Natürlich gibt es immer noch Schwankungen, und ich glaube, das ist lebendig sein, aber die Tendenz ist eindeutig absteigend. ich fühle mich wohl in meinem Körper. Auch mein Herz fühlt sich gut an.

19. Mai, 8.03 Uhr

Gerade packe ich für den Advanced Workshop, der heute beginnt. Trotzdem kann ich noch in Ruhe frühstücken. Im Darmstädter Echo steht ein Satz von Angelina Jolie:" ....aber das ganze Leben besteht darin, dass man inneren Frieden sucht, ihn findet, ihn wieder verliert, um ihn schließlich wieder zu finden".
Genau das habe ich auch erfahren und erfahre es täglich wieder. Mit PSYCH-K geht das Wiederfinden leichter und schneller und der innere Frieden erüllt.

 

17. Mai, 17.23 Uhr

"Wenn du dich über jemanden anderen ärgerst oder ihn sogar hasst, ihm Schlechtes wünschst, dann ist das, als trinkst du Gift und hoffst, der andere stirbt" - so steht das sinngemäß in Bruce Liptons Buch "Intelligente Zellen". Während meines letzen Basic Workshops hat dieser Satz bei einigen Teilnehmern einen AHA-Effekt ausgelöst. Bei mir war das auch so, als ich den Satz las und es dauerte eine Weile, bis ich verstand, dass jedes Gefühl ja nur meinen Körper, meinen Geist und meine Seele zur Verfügung hat, damit ich es fühle. Auch wenn ich es anderen wünsche, geht der Weg über mich. Ich schwäche mein Herz.

16. Mai, 10.18 Uhr

Gestern abend auf der Heimfahrt von Schloss Glarisegg: Ich saß im Zug und wurde so müde. Da beschloss ich, meine Ohren zu massieren, außer den Ohrläppchen, da ich im Kurs von einer Teilnehmerin gelernt hatte, dass genau das entspannt und müde macht. Ich wollte entspannen und hellwach sein. Die Balance hat gewirkt. Ich überlegte zwar, ob das machbar ist in einem voll besetzten Zug - was denken wohl die anderen über mich -:) und: Ich kam hellwach zu Hause an und erfüllt von Dankbarkeit für die Erlebnisse der letzten Tage, in mir der Blick auf den Bodensee und in meinen Ohren der Klang unseres Lachens und der Lieder, die wir am letzten Abend in der Jurte gesungen hatten.

9. Mai, 13.46 Uhr

Ich denke darüber nach, ob man nicht generell sagen kann, dass das, was für mich und meine Gesundheit letztendlich gut ist, auch gut für die Natur ist:
- mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zu fahren
- den Rasenmäher selbst zu schieben statt ihn mit Strom zu bedienen
- mehr Gemüse und Salat und weniger Fleisch essen
- überhaupt weniger essen
- weniger fern sehen und mehr draußen sein
- mehr spielen und weniger konsumieren
- mehr küssen und weniger Alkohol trinken :-)

Was macht mich glücklich?

Und: Ich liebe es, dass es handys gibt.

 

6. Mai, 12.19 Uhr

Heute morgen fühlte ich mich ganz schwach mit dem Ausblick auf all das, was ich am heutigen Tag erledigen wollte. Da entschied ich mich für eine Balance, um den Stress zu transformieren. Konsequenz war, dass ich mich badete, anstatt zu duschen, dass ich mich beim Baden auf den Bauch drehte, den Kopf untertauchte und Luftblasen ins Wasser blies - brrrhh. Das war schön. Mit dem Schaum bildeten sich wunderschöne Figuren.
Dann dachte ich an einen Artikel über Ulrich Tukur, der sagte, dass Kinder, wenn es draußen blitzt und donnert, zu ihren Eltern ins Bett kriechen können müssen. Ich erinnerte mich daran, dass ich als kleines Kind bei meinem Vater und meiner Mutter im Bett lag und mein Vater mich kitzelte, indem er mir sanft über eine ganz bestimmte Stelle unter den Rippen strich, wo ich sehr empfindlich war. Ich wehrte mich und lachte. Das war schön, und es war schön, sich an das Schöne zu erinnern. Daran habe ich mich Jahre nicht erinnert. Danke, Vater.

5. Mai, 10.09 Uhr

Gerade las ich in einem Artikel eine Erkenntnis einer Ausbilderin für Heiler, die besagt, dass es ja immer mehr Kranke geben muss, wenn es immer mehr Heiler gibt. "Autsch"! schrieb sie.
Ich dachte, wie gut es ist, mit PSYCH-K zu arbeiten, das heißt an Disbalancen im energetischen Feld, an unseren Überzeugungen, die sich im Energiekörper ausdrücken. Und hier wieder Gleichgewicht herzustellen, wann immer es nötig ist.
Damit unser materieller Körper, der in einem großartigen Zustand des Fließgleichgewichts lebt, bestens unterstützt wird.

5. Mai, 9.49 Uhr

Gestern hatte ich ein Gespräch mit einer Biologielehrerin. Sie rief mich an, das sie Bruce Liptons Buch gelesen hatte. Wir redeten lange über das Thema, dass das Dogma der Biologie: DNA - RNA - Protein, das Bruce so schön wiederlegt hat, immer noch in den Schulbüchern steht und in der Schule unterrichtet wird. Und welche inneren Konflikte es für sie bedeutet, von etwas überzeugt zu sein, aber den Schülern etwas anderes nahe zubringen, nämlich das, was in der Abiturprüfung gefragt sein wird. Sie entschied sich dafür, Bruces Video nach der Abi-Prüfung vorzuführen.
Der Bereich der Epigenetik boomt in der Wissenschaft. Jeder, der ein bisschen Einblick nimmt, weiß, dass die entscheidende Rolle die Steuerung des Ablesemechanismus der DNA ist, und nicht die DNA selbst. An Erkenntnissen über die Steuerung wird vehement geforscht. Dass jeder Mensch die Steuerung seines Systemes selbst beeinflussen kann, klingt in vielen Ohren unerhört. (Da fällt mir gerade auf, dass un-er-hört bedeuten kann: nicht gehört:-)
Und bis dieses unerhörte Wissen in unsere Schulbücher vordringt, wird es noch eine Weile dauern, leider.

3. Mai, 10.14 Uhr

Mein Bluthochdruckexperiment läuft super. Ich bewege mich wieder mehr, fahre Fahrrad und laufe. Die letzten Tage war mein Blurtdruck absolut im grünen Bereich. Aber heute morgen, nach mehreren Telefonaten und zwei Tassen - koffeinfreien - Kaffees - 170:110! Nach zwei Minuten Balancieren mit der New Direction Balance 134:74.

Am Wochenende habe ich eine kurze PSYCH-K Arbeit mit dem 10-jährigen Sohn einer Freundin gemacht, der Dellwarzen hat, das sind kleine Warzen, die gehäuft auftreten. Der Arzt sagte zu beiden, er solle die Warzen mit "geistiger Kraft bekämpfen". Aus diesem Grund sprach sie mich an. Ich finde "bekämpfen" nicht so prickelnd und schlug die Überzeugung vor: "Ich erlaube meinen Dellwarzen jetzt zu gehen" und balancierten mit Energiefokussieren und Überzeugungspunkten. Die Überzeugung, die für diesen Satz zu balancieren war, war: "Ich bin zufrieden und gesegnet, ich zu sein".
Nach der Balance sprachen wir noch ein wenig über die Warzen und darüber, dass sie jetzt ihre Aufgabe erfüllt hätten und ruhig gehen dürften, dass es in Ordnung wäre, wenn sie gehen. Ich bin gespannt.

29. April, 7.37 Uhr

Seit einigen Tagen mache ich ein Bluthochdruckexperiment. Irgendwann bemerkte ich, dass ich hohen Blutdruck hatte. Ich kaufte mir ein Messgerät für 30 € und tatsächlich - 180:100! Das ist eindeutig zu viel.
"Warum nicht mal mit PSYCH-K balancieren: Mein Blutdruck liegt unter 140", dachte ich. Und tatsächlich, nach drei Minuten in der New Direction Balance: 133:84. Das Schöne ist, dass ich das Ergebnis sofort nachmessen kann. Natürlich - die Balancen sind Rituale, und so begebe ich mich in einen Entspannungszustand. Meine beiden Gehirnhälften stehen mir als Potenzial zur Verfügung.
Noch nicht gelingt es mir, permanent den niedrigeren Blutdruck aufrecht zu erhalten. Und ich frage mich, ob das überhaupt anstrebenswert ist. In einem Workshop hatte ich dazu eine interessante Diskussion: Ein hoher oder höherer Blutdruck diene uns auch dazu, gegen Druck von außen uns selbst aufrecht zu erhalten. Darüber denke ich gerade nach und ob ich mir den Druck von außen einfach nehmen kann, indem ich meine Positione verändere.

27. April, 18.58 Uhr

In meinem newsletter habe ich von Paul Watzlawick berichtet, den ich mit 84 Jahren mit leuchtenden Augen in Frankfurt erlebt habe und der sagte, dass der Tod Erlösung für ihn sei.
Im Leben gehen wir durch viele kleine Tode, Abschiede, Leid, und jedes Mal erlösen wir dabei ein weiteres Teil von uns.....
Ich bin traurig, wenn ich auf den blühenden Quittenbaum im Nachbargarten schaue.....

26. April, 16.56 Uhr

Gerade habe ich beim Einkaufen in der Stadt eine Nachbarin getroffen - mein Gartennachbar ist gestorben. Am Strand auf La Gomera. "Mitten aus dem Leben gerissen wurde er", sagte sie. Ich bin geschockt. Denn tatsächlich hatte sich aus einem leicht feindseligen Beginn unserer Nachbarschaft eine solide distanzierte Freundschaft entwickelt. Wir teilten: Quitten und die Biertischgarnitur, Walnüsse, Johannisbeeren und Bärlauch.
Mir wird wieder klar, warum es gut ist, mit seinen Nächsten im Reinen zu sein, denn vielleicht ist plötzlich alles anders.

 

26. April 2011, 14.00 Uhr

Tatsächlich sitze ich jetzt vor meinem Computer und starte meinen PSYCH-K blog - auch wenn es nach Ostern ist - ich hatte einfach Schöneres zu tun. Ich will meine Erfahrungen mit und rund um PSYCH-K teilen.

Während der Feiertage besuchte mich ein Freund, der mit verschiedenen energetischen Methoden arbeitet, und er meinte: "Die Erlaubnis oder Zustimmung des Höheren Selbst oder des Überbewusstseins erfrage ich gar nicht - wenn es nicht richtig oder angemessen ist, dass eine Veränderung geschieht, dann wirkt die Arbeit einfach nicht". Tatsächlich stimme ich dem zu, da vertraue ich auch - allerdings: warum soll ich dann überhaupt meine Zeit und Energie damit verbringen, für ein Ziel zu arbeiten, wenn es gerade (noch) nicht dran ist? Für mich ist die Erlaubnis essentiell....